Oh oh oh what‘s love got to do, got to do with it?

Tina Turners Interpretation von Howard Jones Text - unübertroffen.

Oh Oh oh what‘s love got to do, got to do with it? What‘s love, but a second-hand emotion? Oh oh oh what‘s love got to do with it? Who need‘s a heart, when a heart can be broken? Who? I have been taking a new direction, but I have to stay - I have been thinking about my own protection. …

„Du kannst dein Glück nicht von einer anderen Person abhängig machen.“ hat Howard Jones zu seinem Songtext in einem Interview gesagt.

Das ist sicherlich eine relevante Aussage, dennoch bedeutet Partnerschaft immer auch, etwas zu riskieren. Nämlich sich mit seinen Gedanken, Gefühlen, Bedürfnissen und konkretem Verhalten einzubringen und dem anderen wirklich zu begegnen.

Partnerschaft ist ein Risiko, dass wir eingehen sollten, weil es auch im besten Fall einen Gewinn für unser Leben darstellt. Eine erfüllende Partnerschaft lässt uns wachsen und (er-)trägt unsere persönlichen Veränderungen im Laufe der Zeit.

Denken Sie daran, wie es sich anfühlt zu lieben und geliebt zu werden, wie fühlt es sich an, Verbundenheit zu spüren und wie, wenn ihnen jemand sagt, wie wunderbar sie sind und wie wertvoll für den Anderen. Diese Gefühle sind eng verbunden mit biologischen Vorgängen, die unser Wohlbefinden steigern.

Robert Waldinger hat die Ergebnisse einer Langzeitstudie und die Relevanz von Beziehungen in unserem Leben in seinem Buch „The Good Life“ wunderbar dargestellt.

Das Risiko, eine Beziehung einzugehen, ist gleichzeitig eine relevante Säule für ein erfülltes Leben. Dennoch hindern manchmal die persönlichen Beziehungsmuster einen daran, dieses „Risiko“ einzugehen. Ein Einzelcoaching, dass die Dynamik des persönlichen Beziehungsmusters „unter die Lupe“ nimmt und gemeinsam mit dem Klienten alternative Glaubenssätze und Handlungsweisen etabliert, kann hier unterstützen.

Risk it for the good Life!

Beziehungwaisen sind „Beziehungs-weise“.

Eure Traudel